Nuklearmedizin

Die diagnostische Nuklearmedizin beinhaltet die bildgebende Funktionsdiagnostik sämtlicher Organsysteme des menschlichen Körpers. So ist es möglich, Erkrankungen bzw. Funktionsstörungen von Organen mittels radioaktiver Stoffe darzustellen. Die Dosierung wird so gewählt, dass eine Schädigung des Patienten auszuschließen ist. Mittels der Gammakamera wird die von den Organen ausgehende Strahlung als Aufnahmebild geortet. Hierzu werden die radioaktiven Impulse in einem Kristall in Lichtblitze umgewandelt (sogenannter Szintillationseffekt – daher die Bezeichnung „Szintigrafie“). Unsere Abteilung bietet Ihnen eine umfassende nuklearmedizinische Diagnostik auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Standards.

Eine weitere von uns ambulant durchgeführte diagnostische Methode zur Erkennung von krankhaften Veränderungen ist die Magnetresonanztomografie (MRT). Hierbei kommen keine radioaktiven Strahlen zum Einsatz. Für die Bildentstehung werden die natürlichen magnetischen Eigenschaften des menschlichen Körpers (Atomkerne) genutzt. Zur Registrierung der Signale für die Bilder sind ein äußeres Magnetfeld und Radiowellen erforderlich. Die an unserem Gerät verwendete Feldstärke des äußeren Magneten und auch die eingesetzten Radiofequenzen haben keinerlei schädigende Wirkung auf den Organismus.

Hier finden Sie weitere Informationen zu dem von uns geführten Untersuchungsspektrum.