Dr. med. Drosten-Pinnow
Leitende Oberärztin
Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie
Ärztliche Psychotherapeutin
Telefon 03841 331333
E-Mail marlene.drosten-pinnow[at]damp.de
Stationsärzte:
Telefon 03841 331641 (Überwachungsbereich)
Telefon 03841 331631 (offener Bereich)
Psychologe:
Hartmut Rudolph
Diplom-Psychologe
Telefon 03841 331662
E-Mail Hartmut.Rudolph[at]damp.de
Stationsleitung:
Anke Legand
Fachschwester für Psychiatrie
E-Mail anke.legand[at]damp.de
Telefon 03841 331640
(Überwachungsbereich)
Telefon 03841 331630
(offener vollstationärer und tagesklinischer Bereich)

Gerontopsychiatrie
Das Aufgabengebiet umfasst die Behandlung älterer Menschen, die an organischen Psychosen (z.B. Delir und Demenz), affektiven Störungen (z.B. Depression), Wahnerkrankungen, Neurosen, Suchterkrankungen, erlebnisreaktiven Erkrankungen oder psychosozialen Störungen leiden.
Der Fachbereich besteht aus verschiedenen Bausteinen und die Behandlung erfolgt in Abhängigkeit vom Krankheitsbild.
Vollstationär
Überwachungsbereich mit 11 Betten,
offener Bereich mit 12 Betten
Tagesklinisch
mit 6 Plätzen.
Unsere Behandlungsangebote
- Psychotherapie: Einzelgespräche, Gruppengespräche
- Erfassen der kognitiven Fähigkeiten, Gedächtnistraining
- Medikamentöse Therapie der psychischen und körperlichen Störungen
- Akupunktur
- Diagnostik und Therapie in Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen (Innere Medizin, Chirurgie, Neurologie)
- aktivierende und ressourcenorientierte Pflege
- Musiktherapie
- Ergotherapie
- Physiotherapie, Bewegungstherapie
- Tiergestützte Therapie
Sozialarbeit bietet Rat und Hilfe für Patienten und deren Angehörigen mittels Beratungs-, Betreuungs- und Pflegeangeboten
Unsere Pflegeleitlinien
- Lebenspraktische Fertigkeiten unter Berücksichtigung der vorhandenen Ressourcen so lange wie möglich zu erhalten
- aktivierende Pflege, das heißt Selbständigkeit zulassen, Motivation und Anleitung
- Respekt gegenüber Patienten wahren und ihn als eigenständige Persönlichkeit behandeln
- Patienten in strukturierten Tagesablauf einbeziehen und individuelle Bedürfnisse berücksichtigen
- Zusammenarbeit mit Angehörigen bzw. pflegenden Personen, da diese den Betroffenen einschätzen und beurteilen können
Demenzerkrankte bleiben erwachsene Menschen mit eigener und prägender Lebenserfahrung und dem Anspruch, altersgerecht behandelt zu werden!